Website von Katrin Bierkandt
Hier sind und werden Arbeiten hochgestellt,
die während meines Studiums der Biotechnologie und danach entstanden sind.

Kontakt: katrin@bierkandt.org

Website
Januar 2007
Internet Projekt  http://www.dna-rainbow.org
DNA is the hereditary material in almost all organisms. We took the genetic code of the human chromosomes and assigned a color to every of the four bases of the DNA. Then we rendered fascinating pictures, showing the genetic code of humans in color. Furthermore, we confronted the rendered chromosomes with ideograms and show also the human chromosome 1 next to chromosome 1 of other species.
Poster
August 2006
"Investigating the influence of mass transfer on quorum sensing in microbial biofilms" PDF
Dieser Beitrag zum Kongress "International Society for Microbial Ecology" (ISME) in Wien 2006 zeigt Ergebnisse aus experimentellen Versuchen und mathematischen Modellen zum Verhalten von Quorum Sensing in Biofilmen in Abhängigkeit von Strömungsbedingungen und Biofilmstruktur.
Diplomarbeit
14.07.2006
Bioverfahrens-
technik
"Einfluss von Stofftransportphänomenen
auf zelldichteabhängige Kommunikationsmechanismen (Quorum Sensing) in mikrobiellen Biofilmen"
PDF
Seit einigen Jahrzehnten ist bekannt, dass Bakterien ihre Zelldichte über Signalmoleküle erkennen und darauf zellspezifisch reagieren können. Erst seit wenigen Jahren jedoch weiß man, dass dieser Mechanismus auch bei der Entwicklung von Biofilmen eine Rolle spielen kann.
Mit Hilfe eines künstlichen Biofilms und eines mathematischen Modells wurde untersucht, in wieweit sich Strömungsverhältnisse auf die Quorum Sensing-regulierte Lichtproduktion von Leuchtbakterien auswirken. Hierfür wurde eine Methode zur Anbringung einer nur 0,5 Millimeter dicken Schicht aus einem Hydrogel mit eingeschlossenen Leuchtbakterien der Spezies Vibrio fischeri an die Innenwand von Rohrreaktor-Segmenten entwickelt. Künstliche Biofilme dieser Art sind genau definiert und sehr gut zu reproduzieren.
Studienarbeit
10.08.2005
Zell- und
Molekularbiologie
"Differenzierung von popdc2-defizienten embryonalen Stammzellen zu Kardiomyozyten und mesothelialen Zellen" PDF
Bei den Vertretern der Popdc Genfamilie handelt es sich um Gene, welche vor allem in der Skelett-, Glatt- und Herzmuskulatur vorkommen. Popdc2 wird hauptsächlich im Herzmuskel exprimiert und ist für die Erforschung der embryonalen Herzentwicklung besonders interessant. In dieser Arbeit wurden embryonale Stammzellen in komplexen Zellaggregaten, den embryoid bodies, kultiviert. Die embryonalen Stammzellen differenzierten dabei - ähnlich wie in der frühen Embryogenese - zu verschiedenen Zelltypen aus, wobei hier die Expression von popdc2 und Mesothelin untersucht wurde. In einem kurzen Film kann man kontrahierende Kardiomyozyten, die sich aus den embryonalen Stammzellen eines embryoid bodies differenziert haben, beobachten.
Praktikum
10.09.2004
Technische
Mikrobiologie
"Entwicklung von Starterkulturen für die Schnellaktivierung von Biofiltern in Abwasserschächten" PDF
In den wärmeren Jahreszeiten treten häufig unangenehme Gerüche aus Abwasserschächten auf. Biofilter bieten eine Möglichkeit, diese Geruchsbelästigungen zu beseitigen.
Praktikum
25.08.2003
Molekulargenetik
"Einbringen von zufälligen Punktmutationen in den Promotor des popdc2-Gens zur Auffindung eines Enhancer-Elements" PDF
Eine wichtige Rolle bei Kontrolle der Genexpression spielen Transkriptionsfaktoren und deren Bindungsstellen in der Promotorregion des betreffenden Gens. Über ein spezielles Verfahren mit einer fehlerhaften Polymerase sollten zufällige Punktmutationen während einer PCR im Promotorbereich des popdc2-Gens erzeugt werden. Die Auswirkungen dieser Mutationen auf die Genexpression wurde mit Hilfe eines Luziferase-Assays in embryonalen Kardiomyozyten des Huhns untersucht.
Hier ist eine Arbeit, die noch zu Schulzeiten entstanden und im Gebiet der Musikwissenschaft angesiedelt ist:
Seminarfach-
arbeit
1999
"Der Kontrabaß - ein emanzipiertes Instrument" PDF
Unter den heutigen Streichinstrumenten ist der Kontrabaß eines der eindrucksvollsten - sowohl von der Größe als auch vom Tonumfang. Die Spannweite reicht von so tiefen Tönen, die mehr fühl- als hörbar sind, bis zu unglaublich hohen, die vom Seufzen, Stöhnen bis hin zum Kreischen getrieben werden können. Gleichzeitig bietet sein massiger Körper die ideale Grundlage um perkussive Effekte zu erzeugen. Aber bis er zu all diesen Fähigkeiten gelangte, bedurfte es einer interessanten Geschichte mit vielen Veränderungen.